Donnerstag, 18. August 2011

i know we're everything.


"Ich vermisse dich und liebe dich"
wie glücklich du mich mit diesem Satz machst. wenigstens für eine Weile alles gut.
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einerseits die unausgesprochene wahrheit. die art wie selbstverständlich das manchmal alles für dich ist. die mädchen. die momente in denen du mir zeigst du wärst lieber wo anders als bei mir. als würde unser "alles" nichts zählen. als wärs nur ein moment wie jeder andere, total unbedeutend, man könnte ihn genauso gut mit jemand anderem verbringen. 
. . . und plötzlich bist du wieder da. ich hab versucht bisschen damit fertig zu werden, vielleicht sogar gedacht es könnte diesmal klappen, mir würde es zwar niemehr so gehen wie mit dir aber es wäre okay gewesen. ein satz, ein kuss, ein "ich kann nicht ohne dich, du bist nicht wie die anderen". tränen. ein "wieso machst du das mit mir". deine Antwort "ich liebe dich". die wunderschönen momente mit dir, wie wir lachen, uns die zukunft vorstellen und in der vergangenheit wühlen. und nochmehr tränen, verfolgungsjagten und deine lippen auf meinem körper. das glück das wir nur finden wenn wir zusammen sind. ich glaub' an uns.

____________________260 Tage

 



Samstag, 13. August 2011

Schatz frag nicht, lass einfach weiterfahren und so tun als gäb es kein Ende der Welt.

Diese Medikamente bringen ’nen Scheiß. Bin immer noch da, wenigstens alles taub gemacht. Aufgewacht, schon wieder sie. Wieder tun, als hätte mir das was ausgemacht. Herr Doktor, was muss ich noch sagen im Laden, damit ich endlich das gute Zeug bekomm'? Kein Witz, nur noch den ein’ Trip, um Cas endlich zu töten und Benjamin gleich mit.Will los in das scheiß Licht, wofür zahl ich die Leihgebühr? Würd's selber tun, doch bin da zu feige für. Keine Tür, nur vergittertes Glas. // Kontrolle/Schlaf

Sonntag, 7. August 2011

Klammern uns an süße Melancholie.


 Zurück aus München. Schön wars. Total kaputt. Wieder hier. Verwirrung hoch tausend. Was willst du, verdammt. Das ist keine Frage, weil ich weiß dass ich keine Antwort von dir bekommen werde. Ich wünschte du könntest wenigstens im geringsten merken, wie ich mich fühle. Wir merken nicht was wir anrichten. Klammern uns an die Erinnerungen, aber selbst die Tränen zeigen uns nichts. Ich will gerade nichts anderes als deine Gänsehaut auf meiner.

Irgendwo zwischen Irrsinn und Verzweiflung



Schatz, lass mal - diese Wunden waren immer dort. Zum Verdecken nützt kein Pflaster der Welt, denn dieses Blut war schon immer dort. Und was uns angeht, gab es nie den Mond, nur die Sonne vorm untergehen.Große Lieder schreiben wollt ich immer, nur passte nie der Klang meiner Stimme. Dir große Lieder schreiben wollt ich immer, nur passte dir nie der Klang meiner Stimme. CASPER - ♥

Dienstag, 2. August 2011

move along, move along like I know you do

So jetzt melde ich mich mal wieder ohne Gefühlsgedöns zurück. Es ist Dienstag Abend, meine Stimmung ist so lala und ich dröhne meine Ohren grad mit viel zu lauter Musik zu. Aber ich brauchs grad. Weils eins der wenigen Dinge ist, dass mich davon abhält zu genau über alles nachzudenken. Ich liebe es Musik zu hören, so laut dass man jedes einzelne Instrument, jeden Beat, jedes wichtige Teil des Liedes genau heraushören kann. Es gibt keinen besseren Zeitvertreib. So, die erste Ferienwoche hat gestern begonnen und momentan weiß ich nicht ob ich mich freuen soll. Einerseits freue ich mich riesig die Schule 6 Wochen nicht sehen zu müssen. Andererseits ist so viel mehr Zeit nachzudenken, über dich. Und ich kann mir selbst und meiner Mutter beweisen was ich fürn faules Stück bin. Ich muss mich unbedingt ändern. Am Wochenende gehts nach München und ich freue mich schon riesig aus diesem Kaff hier rauszukommen. Ich bin ein absoluter Großstadtmensch, ich fühle mich zwischen Abgaßen, den verrücktesten Menschen und den komischsten Zuvorkommnissen einfach am wohlsten. Und das kann ich nun endlich mal wieder ausleben. Hm eine Frage noch die ich gerne beantwortet bekommen würde. Wieso sind manche Menschen so selbstorientiert, so zerstörerisch, dass sie nichtmal merken wie verletzend sie sind. Wieso verletzt man denjenigen der immer an dich geglaubt hat, der immer da war. Wieso lügt man so unverschämt? Antworten hierauf werde ich wohl nie bekommen. Ich habe mich damit abgefunden.

 

Montag, 1. August 2011

oh dear, you don't know what you do to me

He's a dirty dirty dancer.
Dance into my heart. Again and again.


 Es fehlen die Worte um zu beschreiben was du in mir auslöst.
 Und egal was der Rest der Welt sagt.
 Ich weiß dass da mehr ist und ich weiß dass das alles nicht umsonst ist.
 Ich weiß dass viel geheuchelt wird, aber dass das alles einen Sinn hat.
 Und deswegen geb ich dich nicht auf.
 Weil du derjenige bist der mich besser kennt als jeder andere, der mich glücklicher macht als jeder andere.
 Du bist soviel, du bist alles.